Gebühren & Finanzierung im Fernstudium Crossmediale Marketingkommunikation

Eine Aus- oder Weiterbildung bei der DAPR ist eine sinnvolle Investition in Ihre Karriere. Doch die Finanzierung eines Studiums ist nicht immer einfach – deshalb möchten wir Sie mit Informationen und Tipps zu Förderungen unterstützen.
Für weitere Informationen sprechen Sie uns an – wir helfen ggf. auch gerne bei der Beantragung.

Lehrgangsgebühren

Die Lehrgangsgebühr für das Fernstudium Crossmediale Marketingkommunikation (MA) beträgt

8.900,– Euro

(Steuerfrei gem. § 6 Abs 1 Z 11 lit a UStG.).

Die Rechnungserstellung erfolgt durch die eLAC GmbH, Thomas A. Edison Straße 2, A-7000 Eisenstadt.

Da Sie an einer österreichischen Hochschule eingeschrieben sind, fällt zusätzlich der Beitrag der Österreichischen HochschülerInnenschaft in Höhe von derzeit EUR 19,70/Semester an.

Die Lehrgangsgebühr deckt zwei Semester Mindestdauer plus zwei Toleranzsemester Studium ab. (Ein Semester entspricht sechs Monaten, damit das Studium ohne Pause jederzeit möglich ist.) Ab dem fünften Semester fallen zusätzliche Kosten in Höhe von EUR 290,- pro Semester an.

Die Lehrgangsgebühr deckt im Einzelnen folgende Leistungen ab:

  • Uneingeschränkter Zugang zum Online-Campus für die Dauer Ihres Studiums (zentrale Studien- bzw. E-Learning-Plattform mit den erforderlichen Studienunterlagen in digitaler Form)
  • wwlibs (Literaturzugang)
  • Diverse Diskussionsforen, E-Tutorials u.ä.
  • Alle Prüfungsantritte inkl. der persönlichen Betreuung Ihrer Master Thesis.

Bezahlvarianten: Das Studium flexibel finanzieren

  • 8.900,- = reguläre Teilnahmegebühr
  • 8.722,- = -2 % Skonto bei Sofortzahlung
  • 2 x 4.495,- bei Semesterzahlung (+ 2 % Bearbeitungsgebühr)
  • 12 x 786,- bei Monatszahlung (+ 6 % Bearbeitungsgebühr)
  • 24 x 399,- bei Zwei-Jahres-Zahlung (+ 8 % Bearbeitungsgebühr)

(Rabatte und Skonto sind kombinierbar.)

Stipendien

Aktuell sind für das Fernstudium Crossmediale Marketingkommunikation von Seiten der Anbieter leider keine Stipendien ausgeschrieben.

  • Das deutsche Bundesministerium für Bildung und Forschung bietet mit der Datenbank Stipendienlotse eine Recherchemöglichkeit.
  • Allgemeine Informationen zu Stipendien finden Sie auf den Seiten der FH Burgenland und unter www.stipendium.at. Stipendienbewerbungen von nicht-österreichischen Studierenden sind grundsätzlich möglich. Bitte informieren Sie sich bezüglich der Details direkt bei der Stipendienstelle der FH Burgenland.

Finanzierung und Förderung

Auf Grund der großen Unterschiede sowohl auf nationaler als auch auf Ebene der Bundesländer, gibt es leider im Bereich Förderungen und Finanzierung keine Pauschallösung. Die Möglichkeiten sind jedoch vielfältig, und einige weiterführende Links haben wir hier zusammengestellt.

  • Der “CHE-Studienkredit-Test” des Zentrums für Hochschulentwicklung und des Handelsblatts beantwortet umfassend Fragen zu Studienkrediten, Studiendarlehen und Bildungsfonds. Informationen dazu finden Sie auch im Portal “Studienfinanzierung“.
  • Informationen zum Bil­dungs­kre­dit­pro­gramm der Bun­des­re­gie­rung gibt es hier.
  • Auch die Seite “Deutsche Bildung” bietet Fördermöglichkeiten.

Steuerliche Absetzbarkeit

Das deutsche Steuerrecht ermöglicht Ihnen, Weiterbildungskosten zu reduzieren. Sie können die Studiengebühren, aber auch Kosten für Lehrmaterial und andere Arbeitsmittel, wie beispielsweise einen Computer, sowie möglich Reisekosten (Fahrt- und Unterbringungskosten, Verpflegungsmehraufwand) im Zusammenhang mit der beruflichen Fortbildung steuerlich absetzen.

Wenn Sie Einnahmen aus nicht-selbstständiger Tätigkeit versteuern, können Sie diese als Werbungskosten angeben. Für selbstständige Unternehmer fallen Fortbildungskosten unter die Betriebsausgaben.

Bildungsurlaub

Bildungsurlaub ist eine besondere Form des Urlaubs, die der beruflichen oder politischen Weiterbildung dient. Der Bildungsurlaub beträgt bei Vollzeitbeschäftigung 10 Arbeitstage innerhalb von zwei aufeinander folgenden Kalenderjahren. Bildungsurlaub (bzw. Bildungsfreistellung) wird in Gesetzen der Bundesländer geregelt – und damit unterschiedlich. Der zeitliche Umfang, die Voraussetzungen für die Anerkennung der Seminare und der Personenkreis der Anspruchsberechtigten weichen voneinander ab.

Einige Bundesländer haben keine Bildungsurlaubsgesetze erlassen: Baden-Württemberg, Bayern, Sachsen und Thüringen (hier ist ein Gesetz in Vorbereitung). Welches Gesetz für Sie gilt, hängt davon ab, in welchem Bundesland sich Ihr Arbeitsplatz befindet. Alle Informationen hierzu finden Sie unter www.bildungsurlaub.info.

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