Perfektes Matching durch dapr.dual

dapr.dual-Student Peter Holtschlag (rechts) mit mit den beiden Geschäftsführern von SK medienconsult, Christian Koof (links) und Carsten Deuster (Mitte).

Nach dem Bachelor weiter studieren oder lieber im Job durchstarten? Dass man sich diese Frage erst gar nicht stellen muss, weil die Kombination der ideale Weg ist, stellen nicht nur viele Absolvent*innen, sondern auch immer mehr Unternehmen und Agenturen fest. So auch Christian Koof, Managing Partner bei SKM Consultants, dem die Deutsche Akademie für Public Relations im Jahr 2018 einen neuen Trainee über ihr Karriereprogramm dapr.dual vermittelt hat. Peter Holtschlag, inzwischen Consultant in der Agentur und Mitglied der 30u30-Crew 2020, hat sein Masterstudium in der Fachrichtung „Digitale Kommunikation“ im vergangenen Jahr erfolgreich abgeschlossen. Wie sehr beide Seiten von der Kombination aus Jobeinstieg und Studium profitieren konnten, erklärt Christian Koof im Interview.

Im Bild oben: Die Geschäftsführer und ihr Trainee im Jahr 2019: SKM Consultants-Partner Christian Koof (l.) und Carsten Deuster (Mitte) mit Peter Holtschlag (r.), damals noch Trainee in der Agentur.

dapr: Herr Koof, Sie haben erstmals 2018 auf unser kostenfreies Recruiting-Angebot im Rahmen von dapr.dual gesetzt, um neue Trainees für Ihre Agentur zu finden. Was ist für Sie besonders attraktiv an dem Modell?

Christian Koof: Das Modell schafft eine Win-Win-Situation für die Trainees wie auch für uns als Beratungsunternehmen. Durch die Dualität von Ausbildung und praktischer Arbeit können wir einerseits von einer neuen, jungen Perspektive in der Arbeit mit unseren Mandanten profitieren, die Trainees andererseits lernen nicht allein theoretisches Wissen in einem akademischen Umfeld kennen, sondern können dieses auch praktisch anwenden.

dapr: Wie zufrieden sind Sie mit dem Recruitingprozess insgesamt und mit den Kandidat*innen, die wir Ihnen vorschlagen konnten?

Christian Koof: Wir sind damals recht spät in den Prozess eingestiegen, dennoch gab es eine gute Auswahl sehr unterschiedlicher Kandidatinnen und Kandidaten. Peter Holtschlag, der bei uns seine Ausbildung durchlaufen hat, ist sofort ein Teil des Teams gewesen. Von Anfang an hat er operativ in den Mandaten gearbeitet und wurde nach Abschluss der Ausbildung von uns als Junior Consultant eingestellt. Wegen seiner hervorragenden Leistungen und sehr positiver Rückmeldungen unserer Kunden wurde er zum Anfang des Jahres in den Rang des Consultant befördert. Der Kollege ist eine echte Bereicherung und wir möchten ihn nicht missen.

dapr: Manchmal begegnen wir starken Zweifeln auf Seiten der Arbeitgeber*innen, die vor allem Bedenken hinsichtlich der Doppelbelastung durch Studium plus Job äußern. Wie bekommen Ihre dualen Einsteiger*innen das hin?

Christian Koof: Ja, das ist ein Spagat, der Flexibilität auf beiden Seiten verlangt. Wer als dapr.dual-Kandidatin oder -Kandidat in einem Unternehmen arbeitet, kann zurecht Rücksicht verlangen. Sie oder er können nicht wie reguläre Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter eingesetzt werden. Wenn es „brennt“, haben wir uns als Arbeitgeber jedoch auch das Recht herausgenommen, um Flexibilität auf Seiten des Trainees zu bitten.

dapr: Für Studierende stellt die Masterthesis eine optimale Möglichkeit dar, sich Spezialwissen anzueignen und dies richtig zu vertiefen. Konnten Sie als Agentur hier auch schon profitieren? Oder anders gefragt: Sprechen Sie die Themenwahl für die Abschlussarbeit ab, damit auch für Sie oder Ihre Kund*innen ein guter Erkenntnisgewinn dabei herauskommt?

Christian Koof: Ja, wir haben die Themenwahl bei der Masterthesis besprochen, aber sicherlich nicht vorgegeben. Als das Thema feststand, haben alle im Team den Kollegen durch Ansprache von Mandanten unterstützt; die Partner aus den Unternehmen waren als Expertinnen und Experten ein wichtiger Teil der Forschung.

dapr: Nicht nur die Masterarbeit bringt viele neue Erkenntnisse, sondern vor allem natürlich auch die zehn Modulwochen des Studiums, die die unterschiedlichsten Expert*innen absolut praxisnah durchführen. Können Sie sich an besondere Impulse erinnern, die Studierende aus diesen Wochen an Sie weitergeben konnten und die für Ihre Agentur wirklich wertvoll waren?

Christian Koof: Ich habe den Eindruck gewonnen, dass die Modulwochen den Studierenden gleich in doppelter Hinsicht neue Perspektiven vermitteln. Neben den breit gefächerten Themen der Expertinnen und Experten bieten auch die Einschätzungen der Mitstudierenden spannende Impulse. Von diesem lebendigen Austausch profitiert das gesamte dapr-Netzwerk.

dapr: Herr Koof, wir danken Ihnen für diese Einblicke.

[Dieser Beitrag ist ursprünglich im PR-Journal erschienen.]

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