Berufsbegleitend studieren – die kluge Kombination von Theorie und Praxis

Gegenüber vielen Vollzeit-Studiengängen bringt berufsbgegleitendes Studieren handfeste Vorteile mit:

Studium PLUS Berufserfahrung: 
Studierende sammeln während des Studiums wertvolle Praxisserfahrung – und feilen während des Jobs an ihrem Abschluss.

Transfer zwischen Theorie und Praxis: 
Sie können das Gelernte direkt im Job anwenden und bei ihrem Arbeitgeber dadurch schon während der Studienzeit neue Sichtweisen und Methoden einbringen. Gleichzeitig können sie Arbeitserfahrungen im Studium reflektieren.

Präferenz bei Arbeitgebern: Wer berufsbegleitend studiert (hat), wird von Arbeitgebern bevorzugt. Das hat eine branchen- und größenunabhängige Umfrage der Hochschule Fresenius Köln unter rund 1.700 Unternehmen ergeben. Personalentscheider schätzen die Praxiserfahrung und schreiben den Absolventen Soft Skills wie Leistungsbereitschaft, unternehmerisches Denken und Handeln sowie Disziplin und Flexibilität zu.

Tipps und Tricks zum berufsbgegleitenden Studieren

Ein berufbegleitendes Studium bringt also einige Vorteile mit sich. Doch es wirft auch Fragen auf. Im Folgenden haben wir die typischsten davon aufgegriffen – und direkt beantwortet.

(Wie) lassen sich Studium und Beruf miteinander vereinbaren?

Jeder dritte Student wäre bereit, zwei Jahre auf Urlaub zu verzichten, um seine Karriere voranzutreiben – das hat die Hochschule Koblenz gemeinsam mit der Stellenbörse Jobware herausgefunden. Oft ist das aber gar nicht notwendig. Häufig kommt einem der Arbeitgeber hier entgegen. Darüber hinaus gibt es Förderungsprogramme der Bundesländer, etwa in Form von Bildungsurlaub.

Wie die DAPR zur Vereinbarkeit von Studium und Beruf beiträgt

Bei der Entwicklung des DAPR-Masterprogramms haben wir explizit darauf geachtet, dass es sich auch wirklich neben dem Beruf realisieren lässt: Die Präsenztage können ggf. über den Jahresurlaub gedeckt werden, die Wochenenden sind in der Regel frei. Die Termine für sämtliche Präsenzmodule legen wir lange vor Studienstart fest, damit unsere Teilnehmer diese langfristig in Ihren Berufsalltag einplanen können. Und wenn ein Modultermin mal mit einem wichtigen geschäftlichen Termin oder Projekt kollidiert – kein Problem. Wir schauen nach Ersatzterminen und Lösungsmöglichkeiten.

Wir setzen auf innovative Formate (Blended Learning = Präsenz- plus Fernstudium) sowie stufenweises Lernen (keine große mündliche Abschlussprüfung, sondern Modulprüfungen). Die Studenten können den Workload und auch die Studiendauer an ihre individuelle Situation anpassen.

Lohnt sich das Investment? Wer hilft bei der Finanzierung?

Warum sollte man für ein berufsbegleitendes Studium Geld ausgeben? Weil es sich unter dem Strich auch finanziell lohnt: Wer neben dem Beruf studiert, erhält währenddessen sein volles Gehalt – und ist nach Ende des Studiums beruflich schon zwei Jahre weiter als diejenigen, die ihre gesamte Zeit an der Universität verbracht haben.

Wie die DAPR bei der Finanzierung des Studiums hilft

Das Masterstudium der DAPR ist so angelegt, dass es keine unnötigen Kosten verursacht – so sind zum Beispiel die Präsenzphasen gebündelt, dadurch bleibt der Aufwand für Reise und Übernachtung in einem überschaubaren Rahmen. Die Gebühren für den Lehrgang können in Raten beglichen werden. Gerne beraten wir Sie zudem zu den diversen Möglichkeiten der Finanzierung – etwa steuerliche Absetzbarkeit als Fortbildungskosten, Bildungskredite, etc.

Brauche ich einen Master - oder reicht ein Bachelor?

Auch wenn ein Bachelor-Abschluss für einige Jobs ausreicht, bietet ein Master häufig handfeste Vorteile – sei es, was das Know-how, die Bezahlung oder die Aufstiegschancen angeht. Das bedeutet aber nicht, dass man den Masterabschluss vor dem Berufseinstieg machen sollte oder muss.

Wie die DAPR Sie dabei unterstützt, Ihren Arbeitgeber zu überzeugen

Immer mehr Unternehmen stellen Bachelor-Absolventen oder Quereinsteiger ein – und unterstützen sie (später) zeitlich und/oder finanziell dabei, einen berufsbegleitenden Master zu absolvieren. Gerne liefern wir Ihnen die entsprechenden Argumente für Ihren Arbeitgeber – etwas Beispielrechungen oder Erfahrungen von anderen Absolventen, Unternehmen und Agenturen.

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