Krisenkommunikation und Krisenmanagement

Ziele

Das Modul vermittelt zunächst Kenntnisse darüber, zu welcher Art von Konflikten es zwischenwelchen Beteiligten kommen kann. Hier wird nicht vom Anspruch ausgegangen, dass Konflikte per se „schlecht“ wären oder in jedem Fall zur Gänze „gelöst“ werden müssten. Im Wissen, dass sich aus Konflikten oftmals die Chance auf langfristig positive Veränderung, auf Neues ergibt, erfahren die Studierenden, wie man Konflikte einordnen kann (Konfliktdiagnose) sowie welche Möglichkeiten der Intervention und Deeskalation es gibt. In einem zweiten Schritt wird als gefragte Spezialdisziplin für Kommunikationspraktiker Krisenkommunikation beleuchtet. Anhand ausgewählter Praxisfälle und Übungen wird die Dynamik von Unternehmenskrisen erklärt. Ziel ist es, den Studierenden konkrete Handlungsanleitungen und Werkzeuge (hier u.a. Social Media und Investor Relations) an die Hand zu geben, die sie zur Prävention und zum Management von Krisen befähigen.

 

Inhalte

  • Konfliktmanagement
  • Krisenkommunikation und -training
  • Social Media als Instrument der Krisenkommunikation
  • Investor Relations als Instrument der Krisenprävention

 

Kompetenzerwerb

Sie sind in der Lage Konflikte hinsichtlich deren Art, möglicher Ursache und Dynamik (Eskalationsstufen) beurteilen zu können und verstehen es, geeignete Strategien und Maßnahmen zum Konfliktmanagement zu entwickeln. Sie wissen, mit welchen Arten von Krisen ein Unternehmen bzw. eine Organisation konfrontiert sein kann und welche Dialogpartner im Rahmen eines Krisenkommunikationsplans zu berücksichtigen sind. Sie sind damit vertraut, in welchen Phasen einer Krise bestimmte Arbeitsschritte und Kommunikationsmaßnahmen erfolgen müssen (Krisenkommunikationsplan), damit die Reputation Ihres Unternehmens nicht nachhaltig Schaden nimmt. Sie verstehen es, Ihr Unternehmen optimal auf mögliche Krisenszenarien vorzubereiten (Krisenprävention). Sie können Instrumente der Krisenkommunikation sicher anwenden.
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