Umfrage: Spitzenplätze für die DAPR

Frankfurt am Main/Düsseldorf, 2. Oktober 2011. Wie ist es um die berufliche Qualifikation von Young Professionals in der PR-Branche bestellt? Und welche Bedürfnisse haben die Ein- und Aufsteiger, wenn es um Aus- und Weiterbildung geht? Das wollten das PR Career Center und das PR-Journal in ihrem „Karrierebarometer“ wissen.

271 junge Fachkräfte aus ganz Deutschland nahmen an der Umfrage teil. Zentrales Ergebnis: Mehr als die Hälfte aller Nachwuchskräfte (52,9 %) fühlt sich von ihrem Arbeitgeber bei der persönlichen Fortbildung nicht genug unterstützt. Dabei sehen die Befragten durchaus Defizite, was Ihren eigenen Kenntnisstand angeht – vor allen in den Bereichen Kommunikationscontrolling (46,2 %), Social Media (42,2 %), BWL (37,1 %) und internationale Kommunikation (36,7 %).

Hemmschuhe bei der Weiterbildung sind vor allem mangelnde Zeit und fehlendes Bud- get: Vier von zehn Befragten würden sich gerne stärker weiterbilden, können dies aber zeitlich nicht mit Ihrem Arbeitsalltag vereinbaren. Etwa ebenso viele können die Weiter- bildung nicht finanzieren, weil der Arbeitgeber nichts oder nicht genug beisteuert.

Dreiviertel der Befragten legen bei einer Aus- und Weiterbildung besonderen Wert auf gute Informationsmaterialien; 80 % auf ansprechende Themen. Fast jeder Zweite ist darauf bedacht, dass am Ende ein zertifizierter Abschluss möglich ist. Der beaknnteste Aus- und Weiterbilder ist bei den Befragten die Deutsche Akademie für Public Relations (DAPR). Auch was die Frage angeht, wo sich die Young Professionals am ehesten ihre nächste Aus- und Weiterbildung vorstellen könnten, lag die DAPR auf dem ersten Platz.